... dass wir alle Arbeiter im Weinberg des Herrn sind.

Diakon Harald Jung

Gemeindediakon Harald Jung
Gemeindediakon Harald Jung

Wer ich bin

Ich bin Harald Jung und bin der Gemeindediakon unserer Kirchengemeinden.

Ich bin das schon einige Zeit, so dass man den Einduck bekommen könnte, dass ich zum Inventar gehöre. Mein Weg zu diesem Beruf war nicht gerade sondern machte schon einige Schlenker und Umwege. Angefangen hat alles mit einer Maschinen- schlosserausbidung in der AEG in Kassel, einem ganz ganz wichtigen Berufsschullehrer, Kontakten zur Gewerkschaftsjugend und der Möglichkeit einen Schulabschluss durch eine Begabtensonderprüfung nachzuweisen. 

Es gab Stationen im hessischen Diakoniezentrum Hephata, dem Landesjugendpfarramt in Kaiserslautern, Jugendzentrum Bebra und dann der Weg nach Kusel. (Wir hatten damals einen roten Kater mit Namen Wusel. Und ein geflügeltes Wort war, "der Wusel zieht nach Kusel".) Durch die Arbeit in der Jugendzentrale lernte ich die Kirchengemeinden Altenkirchen und Brücken kennen und als die Chance bestand, wechselte ich am 01.10.1992 die Stelle und kam nach Altenkirchen und Brücken.


Was ich mache

Die ersten Diakone wurden in der Apostelgeschichte des Lukas ewähnt und als Diener der Gemeinde in ihr Amt berufen. Und genau das ist mein Selbstverständnis.

Ich stelle meinen Dienst in das Wohl unserer Kirchengemeinden und will dabei mithelfen, dass Menschen in unseren Kirchengemeinden eine Heimat finden und sich ernst genommen fühlen, sei es im Kindergottesdienst, der Gruppenarbeit, im Konfirmandenunterricht, der Erwachsenenbildung und im Gottesdienst.


Was interessiert mich außerdem

Meine weiteren Interessen versuche ich möglichst vielfältig zu halten. Ich bewege mich sehr gern auf zwei Rädern fort, im Winter sitze ich gern vorm Ofen und lese das was andere Menschen in ihren Leben erlebt haben, ich esse gern und am liebsten in Gemeinschaft mit anderen und es ist mir ein großes Anliegen, dass die Schatten unserer deutschen Vergangenheit nicht vergessen werden sondern gerade im Bewusstsein junger Menschen wach gehalten werden. Dazu möchte ich durch Gedenkstättenarbeit meinen Beitrag leisten.

 


Meine Lieblingsbibelstelle

Meine Lieblingsbibelstelle, ist eine der Hoffnung und sie steht im Johannesevangelium im Kapitel 3, die Verse 16 und 17. 

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.



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Prot. Pfarrei Altenkirchen