Unsere nächsten Veranstaltungen:


Eure Alten sollen Träume haben und eure Jünglinge Gesichte sehen

Gesprächskreis "Gott und die Welt" am 11.02.

Visionen und Träume sind sehr häufig in den verschiedenen biblischen Schriften zu finden. Propheten
überliefern im Namen Gottes Bilder einer möglichen Zukunft. Jakob träumt von der Himmelsleiter und Josef deutet die Träume des Pharaos. Und auch in der Weihnachtsgeschichte spielen Träume eine wichtige Rolle: Josef, Marias Verlobter, träumt von einem Engel, der ihn vor der Verfolgung durch Herodes warnt. Das Buch der Offenbarung, das letzte Buch im Neuen Testament, schildert die Vision eines neuen Himmels
und einer neuen Erde.
Von wegen Träume sind Schäume. Was es mit den Träumen in der Bibel auf sich hat und welche Visionen die Propheten haben, erfahren wir bei unserem
Treffen im Februar.


Gesprächskreis „Gott und die Welt“ am Montag, 11.02. um 19:30 Uhr im Jugendheim Altenkirchen (UG)


Referentin:
Pfarrerin Sabine Schwenk-Vilov


Vom Haben und nicht haben


Seniorentreff am 15.02.

Man kann vieles im Leben haben oder nicht haben: Glück, Geld, Freude, Gesundheit, Fracksausen und
vieles mehr.Viele Sprichwörter beschäftigen sich mit dem Haben. Warum eigentlich nicht mit dem Nichthaben? Denn manchmal ist auch gut, etwas nicht zu haben: Krankheit, Unglück, Schulden oder ähnliches. Muss man alles haben, was man haben kann oder lohnt es sich nicht auch, manchmal einfach zu verzichten?
Spannende Fragen auf die wir gemeinsam Antworten suchen und uns dafür mit Geiz und Sparsamkeit, mit Verzicht und Luxus beschäftigen. Da im März die Fastenzeit beginnt, ist dieses Treffen vielleicht eine gute Vorbereitung dafür.

 

 

Seniorentreff am 15.02. ab 14:30 Uhr im
Jugendheim Altenkirchen

 

Referenten: Gemeindediakon Harald Jung
Mitfahrgelegenheiten:
Brücken: 13:45 Uhr Sparkasse;
Dittweiler: 14:00 Uhr Bushaltestelle;
Frohnhofen: 14:15 Uhr Bäckerei
oder nach Absprache


Erzelterngeschichten


Gesprächskreis "Gott und die Welt" am 11.03.

Hat man früher noch klassisch von den Erzvätern Abraham, Isaak und Jakob gesprochen, so nimmt man
nun auch die Erzmütter Sarah, Rebekka, Rahel und Lea mit in den Blick und spricht von den Erzeltern.
Die Geschichten aus dem Buch Genesis (Kapitel 12-50) erzählen die Anfänge Israels als Familien- und Sippengeschichte über drei bis vier Generationen. Und wie das in jeder Familie so ist, gehören dazu Konflikte, Aufbrüche und Neuanfänge, Streit und Versöhnung,
Geburt und Tod. Wie alles begann, erfahren wir im
März bei Gott und die Welt.


Gesprächskreis „Gott und die Welt“ am Montag, 11.03. um 19:30 Uhr im Jugendheim Altenkirchen (UG)


Referent: Gemeindediakon Harald Jung


Abraham - den Aufbruch im Alter wagen


Seniorentreff am 15.03.

Abraham war nicht mehr der Jüngste als Gott ihm befohlen hat, aufzubrechen und Neues zu wagen. Trotz aller möglichen Schwierigkeiten hat Abraham
sich dieser Herausforderung gestellt und ist los-gegangen, aufgebrochen in das Fremde und Unbekannte. Allein geleitet von Gottes Segen, aber begleitet von seiner Frau Sarah und seiner erweiterten Familie. Auch wir stehen immer wieder vor Situationen, in denen wir uns entscheiden müssen: Entweder für das Bekannte und Vertraute oder eben für das Unbekannte und Fremde. Wie gehen wir mit solchen Situationen um? Was können wir von Sarah und Abraham lernen? Mit Aufbrüchen und Neuanfängen, mit Schwierigkeiten und Lösungen an Übergangs-situationen werden wir uns beim Seniorentreff im März beschäftigen.

 

Seniorentreff am 15.03. ab 14:30 Uhr im Jugendheim Altenkirchen

 

Referent: Gemeindediakon Harald Jung


Mitfahrgelegenheiten:
Brücken: 13:45 Uhr Sparkasse; Dittweiler: 14:00 Uhr Bushaltestelle; Frohnhofen: 14:15 Uhr Bäckerei oder nach Absprache


Konfis

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Prot. Pfarrei Altenkirchen